Ein Tag voller Neugier und Tatendrang: Schon beim Start war die Energie spürbar.
Die Schüler des Bubenprojekts stürzten sich voller Eifer in den Praxisalltag:
- Blutdruck messen und Verbände anlegen unter Anleitung unserer Fachpersonen,
- Rollstuhl-Parcours draussen mit Hindernissen, Rampen und engen Kurven.
Die Rückmeldungen zeigten, wie wertvoll solche Einblicke sind: „Gar nicht so einfach, wie’s aussieht!“, war ein Kommentar, der besonders hängen blieb. Genau darum geht es am Zukunftstag: Erleben, ausprobieren, Perspektiven wechseln.
Parallel begleiteten wir die Jugendlichen aus dem Grundprogramm in den Bereichen Pflege & Betreuung sowie im Verpflegungsteam. Sie erhielten einen direkten Einblick in unsere Abläufe, konnten Fragen stellen, mit anpacken und so hautnah erfahren, wie vielfältig die Aufgaben in unserem Betrieb sind.
Ein Nachmittag voller Teamgeist und Freude: Nach den ersten Einblicken stand ein sportlicher Parcours auf dem Programm: Kegeln, Werfen, Slalomlauf mit Löffel und Ping-Pong-Ball sowie ein Fühl- und Erraten-Posten.
Die Kinder bildeten kleine Teams mit unseren Bewohnenden, zeigten grossen Teamgeist und Rücksicht und hatten sichtlich viel Freude. Am Ende durften drei Teams kleine Preise entgegennehmen.
Begegnungen, Gespräche und neue Perspektiven: Neben dem praktischen Ausprobieren kam auch der Austausch nicht zu kurz: In Interviews mit unseren Lernenden und Mitarbeitenden stellten die Jugendlichen viele Fragen zu Arbeitszeiten, Ausbildungsmöglichkeiten, Hobbys und Motivation für den Pflegeberuf.
Zwischendurch stärkten sich alle bei feinen Gipfeli, führten spannende Gespräche und genossen zahlreiche herzliche Begegnungen mit unseren Mitarbeitenden und Bewohnenden.
Fazit des Tages: Am Ende des Tages blieb bei allen Beteiligten ein Gefühl hängen: Zukunft passiert nicht irgendwann – man kann sie hier und jetzt ausprobieren.
Wir bedanken uns herzlich bei den 13 Jugendlichen, Angehörigen und Mitarbeitenden, die diesen Tag ermöglicht und mit so viel Energie und Neugier gefüllt haben.