Woche der Aufsichtsbesuche – ein wertvolles Führungsinstrument

Es zeigt einmal mehr: Aufsicht ist kein Kontrollinstrument, sondern ein zentraler Hebel für gute Führung.

✅ Qualitätssicherung = Erfüllung kantonaler Vorgaben
🔄 Qualitätsentwicklung = kontinuierlich besser werden

📍 Staatliche Aufsicht: Am Dienstag durften wir Barbara Züst, Fachstelle Alter und Gesundheit als staatliche Aufsicht bei uns begrüssen. Ziel der staatlichen Aufsicht ist es, die betreuerischen, strukturellen, betrieblichen, personellen, fachlichen und finanziellen Rahmenbedingungen zu prüfen, die unsere Bewohnerinnen und Bewohner in der Institution vorfinden.

Die staatliche Aufsicht wird – für Institutionen mit Leistungsvereinbarung – durch die zuständige politische Gemeinde wahrgenommen. Sie erfolgt bei uns in der Regel zweimal jährlich, ist angekündigt und basiert auf stichprobenartigen sowie schwerpunktmässigen Überprüfungen.

🏛 Interne Aufsicht: Unsere interne Aufsicht wird durch die Interne Aufsichtskommission (IAK) des Verwaltungsrates wahrgenommen.  Sylvia Egli-Broger, Yvonne Blättler-Göldi und Marcel Schöni gehören der IAK an. Auch sie investiert zweimal jährlich in einen Aufsichtsbesuch, tauscht sich neben der Geschäftsleitung gezielt mit Mitarbeitenden und Führungspersonen aus und berichtet der Trägerschaft.

Im Fokus standen u. a. Kennzahlen, Absenzenmanagement, Lohnanalyse, Datenschutz und laufende Projekte – ergänzt durch Gespräche mit Mitarbeitenden und Führungspersonen.

🤝 Gemeinsamer Mehrwert: Die staatliche und die interne Aufsicht ergänzen sich fachlich und in der Perspektive. Die gezielten Fragen sind immer wieder dienlich für die Reflexion – und am Ende gilt:
👉 Wir alle können nur gewinnen.